mal eine neue theorie von mir, warum ich mir so schwer tue gegen die angst und schmerzen anzukämpfen:
ich habe seit ich denken kann immer irgendwelche schmerzen.
mal durcheinander aufgezählt:
bauchschmerzen
achillessehne
kniekehle
knie allgemein
kopfschmerzen
halsschmerzen
wieder bauchschmerzen
ich glaub das wars alles. nur ich hatte nicht ein mal bauchschmerzen. nein. ich hatte fast jeden tag über 1-2 jahre hinweg bauchschmerzen. das war ja nicht nur bei den bauchschmerzen so, sondern auch bei allem anderen.
da habe ich halt bemerkt, dass ich dinge evtl. mal schneller bekomme, wenn ich leide. ich muss unangenehme dinge doch nicht machen und vieles sonst.
und jetzt habe ich die iddee, dass es für mich ein so extrem vertrautes gefühl ist, dass ich mich durch die angst und den schmerz geborgen fühle. es mir eine gewisse art von sicherheit gibt. klingt wohl ganz schön pervers auf eine gewissen weise. macht für mich aber im moment doch sinn. :/
Sonntag, 3. Januar 2010
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